Kopfschmerzen und Migräne in den Wechseljahren: Wenn Hormone auf den Kopf schlagen

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Manche Frauen kennen ihre Kopfschmerzen seit der Jugend, sie kamen pünktlich vor der Periode und waren nach zwei Tagen wieder vorbei. Und plötzlich, irgendwo Mitte 40, hält sich dieses Muster nicht mehr an die Regeln: Der Kopfschmerz kommt häufiger, dauert länger, oder er zeigt sich als dumpfer Druck, der sich durch den ganzen Tag zieht. Kopfschmerzen in den Wechseljahren sind keine Einbildung, und sie haben oft viel mit den Hormonen zu tun. Gerade in der Perimenopause, wenn das Östrogen stark schwankt, nehmen Migräneattacken bei vielen Frauen zu, während sie nach der letzten Periode häufig wieder ruhiger werden.

Wenn du nach einer Erklärung für deine hormonellen Kopfschmerzen suchst, schauen wir in diesem Artikel gemeinsam darauf, welche Hormone dabei eine Rolle spielen, wie sich Kopfdruck, Spannungskopfschmerz und Migräne unterscheiden, welche anderen Auslöser du kennen solltest und wann du ärztlichen Rat brauchst.

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✦ Das Wichtigste in Kürze
  • Hormonelle Kopfschmerzen und Migräne werden vor allem durch Schwankungen und den Abfall des Östrogens ausgelöst. In der Perimenopause nehmen Häufigkeit und Stärke deshalb bei vielen Frauen zu.
  • Nach der Menopause, wenn das Östrogen gleichmäßig niedrig ist, wird die Migräne bei vielen Frauen ruhiger, aber nicht bei allen.
  • Neben den Hormonen spielen Stress, Schlafmangel, unregelmäßige Mahlzeiten, Verspannungen im Nacken und zu häufige Schmerzmittel eine Rolle.

Warum bekommen Frauen in den Wechseljahren häufiger Kopfschmerzen?

Frauen bekommen in den Wechseljahren häufiger Kopfschmerzen, weil das Östrogen in der Perimenopause nicht gleichmäßig sinkt, sondern stark schwankt, und das Gehirn auf diese Schwankungen empfindlich reagiert. Vor allem der Moment, in dem das Östrogen abfällt, kann einen Kopfschmerz oder eine Migräneattacke auslösen. Das kennen viele Frauen schon aus jüngeren Jahren von den Tagen rund um die Periode, und in der Perimenopause werden diese Abfälle unberechenbarer, weil die Zyklen kürzer, länger oder unregelmäßig werden. Wie sich die einzelnen Abschnitte der Wechseljahre unterscheiden, kannst du im Artikel über die 4 Phasen der Wechseljahre nachlesen.

Zu den Hormonen kommt hinzu, was die Lebensmitte sonst noch mit sich bringt. Wer nachts wegen Hitzewallungen aufwacht, schläft weniger, und Schlafmangel ist selbst ein bekannter Auslöser für Kopfschmerzen. Dazu kommen Stress, Verspannungen vom Sitzen am Schreibtisch und nicht selten ein Griff zur Schmerztablette, der zur Gewohnheit wird. All das kann sich gegenseitig verstärken, sodass es sich lohnt, nicht nur auf eine Ursache zu schauen.

Migräne in den Wechseljahren: Was sich verändert

Migräne betrifft Frauen deutlich häufiger als Männer, und der Grund dafür liegt zu einem großen Teil in den Schwankungen der Geschlechtshormone. Viele Frauen haben eine sogenannte menstruelle Migräne, bei der die Attacken immer wieder in den Tagen rund um die Periode auftreten. Typisch für Migräne sind pochende, oft einseitige Kopfschmerzen, die bei Bewegung stärker werden, häufig zusammen mit Übelkeit und Empfindlichkeit gegenüber Licht und Geräuschen. Manche Frauen erleben vorher eine Aura, zum Beispiel Flimmern, Zickzacklinien oder Kribbeln.

In der Perimenopause nimmt die Migräne bei vielen Frauen zu, weil die Hormonschwankungen jetzt stärker und weniger vorhersehbar sind. Nach der Menopause, wenn das Östrogen gleichmäßig niedrig bleibt, werden Häufigkeit und Stärke bei vielen Frauen geringer. Das gilt aber nicht für alle: Bei einem Teil der Frauen bleibt die Migräne auch danach unverändert, und manche bekommen sie in dieser Lebensphase sogar zum ersten Mal. Neue oder deutlich veränderte Kopfschmerzen ab etwa 50 sollten deshalb immer ärztlich abgeklärt werden.

Kopfdruck, Spannungskopfschmerz oder Migräne: Was ist der Unterschied?

Nicht jeder Kopfschmerz in den Wechseljahren ist eine Migräne. Viele Frauen beschreiben eher einen dumpfen Druck, ein Gefühl wie ein zu enges Band um den Kopf oder Schmerzen, die vom Nacken nach oben ziehen. Die Unterscheidung hilft dir, deine Beschwerden einzuordnen und im Gespräch mit deiner Ärztin genauer zu beschreiben.

ArtSo fühlt es sich anWas häufig dazugehört
Spannungskopfschmerz und KopfdruckDumpf, drückend, beidseitig, wie ein Band um den Kopf, oft vom Nacken ausgehendVerspannungen in Nacken und Schultern, Stress, langes Sitzen, wenig Schlaf
MigränePochend oder pulsierend, oft einseitig, wird bei Bewegung stärker, dauert Stunden bis TageÜbelkeit, Licht- und Geräuschempfindlichkeit, manchmal Aura vorher
Menstruelle bzw. hormonelle MigräneWie Migräne, aber gehäuft rund um die Periode oder bei HormonschwankungenZyklusbezug, in der Perimenopause oft unregelmäßiger

Kopfdruck und Nackenschmerzen treten in den Wechseljahren häufig zusammen auf. Weil das sinkende Östrogen auch Muskeln und Gelenke beeinflussen kann, berichten viele Frauen in dieser Phase über Verspannungen und Gelenkbeschwerden. Mehr dazu findest du im Artikel über Östrogene und Gelenkschmerzen.

Welche Hormone stecken hinter hormonellen Kopfschmerzen?

Wenn ich mit Frauen über ihre Kopfschmerzen spreche, schauen wir uns fast immer mehrere Hormone gleichzeitig an, weil sie sich gegenseitig beeinflussen. Einen Überblick über alle wichtigen Botenstoffe findest du in meiner Liste Diese Hormone solltest du kennen. Für Kopfschmerzen und Migräne in den Wechseljahren sind vor allem diese wichtig:

Östrogen: Der Abfall ist der Auslöser

Östrogen beeinflusst im Gehirn Botenstoffe wie Serotonin und die Weite der Blutgefäße. Als Auslöser für hormonelle Migräne gilt vor allem der Moment, in dem das Östrogen abfällt, also weniger ein dauerhaft niedriger oder hoher Wert, sondern der Wechsel. Deshalb treten die Attacken bei vielen Frauen kurz vor oder zu Beginn der Periode auf, und deshalb sind die Jahre mit den stärksten Schwankungen, die Perimenopause, für viele Frauen besonders belastend.

Progesteron: was ich im Speicheltest beobachte

Wie stark Progesteron selbst an Kopfschmerzen beteiligt ist, ist weniger gut untersucht als die Rolle des Östrogens. In meiner Praxis sehe ich im Speicheltest bei Frauen mit zyklusabhängigen Kopfschmerzen aber häufig ein unauffälliges Östradiol, dem ein zu niedriges Progesteron gegenübersteht. Weil Progesteron in der Perimenopause oft als erstes Hormon sinkt, lohnt es sich, das Verhältnis der beiden anzuschauen. Viele dieser Frauen beschreiben zusätzlich Wassereinlagerungen, Brustspannen und schlechteren Schlaf vor der Periode. Das ist eine Beobachtung, keine bewiesene Ursache, aber sie zeigt, warum ein Blick auf beide Hormone sinnvoll sein kann.

Cortisol: wenn Stress auf den Kopf geht

Bei körperlichem oder seelischem Stress schüttet der Körper Cortisol und Adrenalin aus, die Puls, Blutdruck und Muskelspannung erhöhen. Kurzfristig ist das hilfreich, auf Dauer verspannen sich aber Nacken und Schultern, der Schlaf wird schlechter, und Kopfschmerzen finden leichter einen Weg. Wie Stress und Hormone in einem Kreislauf zusammenhängen, beschreibe ich im Artikel Wenn psychische Belastungen deine Hormone aus dem Gleichgewicht bringen.

Schilddrüsenhormone: an die Tablette denken

Auch eine Überfunktion der Schilddrüse kann Kopfschmerzen auslösen, genauso wie eine zu hoch dosierte Schilddrüsentablette. Manche Frauen bemerken die Kopfschmerzen dann in den Stunden nach der Einnahme, oft zusammen mit Herzklopfen oder innerer Unruhe. Wenn dir das bekannt vorkommt, sprich deine Ärztin auf die Dosis an, statt sie selbst zu verändern. Erste Anhaltspunkte, ob deine Beschwerden zur Schilddrüse passen, gibt dir mein Schilddrüsen-Symptom-Check.

Welche anderen Auslöser gibt es für Kopfschmerzen in den Wechseljahren?

Gerade weil ich mich täglich mit Hormonen beschäftige, ist mir wichtig, sie nicht zur Erklärung für alles zu machen. Kopfschmerzen haben fast immer mehrere Auslöser, und neben den Hormonen können zum Beispiel diese mitspielen:

  • Schlafmangel → wer nachts wegen Hitzewallungen oder Grübeln wach liegt, hat am nächsten Tag häufiger Kopfschmerzen; mehr dazu im Artikel über Schlafstörungen in den Wechseljahren
  • Unregelmäßige Mahlzeiten → lange Pausen ohne Essen und ein stark schwankender Blutzucker können Kopfschmerzen begünstigen
  • Zu wenig trinken → schon ein leichter Flüssigkeitsmangel kann sich als Kopfschmerz zeigen
  • Verspannungen → Nacken, Schultern und Kiefer, zum Beispiel durch langes Sitzen oder nächtliches Zähneknirschen
  • Alkohol und Koffein → Rotwein ist ein bekannter Migräneauslöser, und wer viel Kaffee trinkt, kann an kaffeefreien Tagen Entzugskopfschmerzen bekommen
  • Bewegungsmangel und Bildschirmarbeit → wenig frische Luft und flaches Atmen über Stunden
  • Nährstoffe → ein Mangel, aber auch eine Überdosierung von Nahrungsergänzungsmitteln; einen Überblick gibt mein Artikel über Mineralstoffe und Spurenelemente
  • Medikamente → Kopfschmerzen stehen bei vielen Medikamenten als mögliche Nebenwirkung im Beipackzettel

Ein Punkt verdient besondere Aufmerksamkeit: Wer sehr häufig Schmerzmittel nimmt, kann dadurch selbst Kopfschmerzen bekommen. Fachleute sprechen vom Kopfschmerz bei Übergebrauch von Schmerz- oder Migränemitteln. Als Faustregel gilt, Schmerzmittel nicht länger als drei Tage am Stück und nicht an mehr als zehn Tagen im Monat zu nehmen. Wenn du merkst, dass du öfter zur Tablette greifst, ist das ein guter Grund für ein Gespräch mit deiner Ärztin.

Wann solltest du mit Kopfschmerzen zum Arzt?

Ärztlich abklären lassen solltest du Kopfschmerzen, wenn sie neu auftreten, sich deutlich verändern oder dich im Alltag regelmäßig einschränken. Ein guter erster Ansprechpartner ist deine Hausärztin, bei Migräne auch eine neurologische Praxis. Lass dich zeitnah untersuchen, wenn:

  • du ab etwa 50 zum ersten Mal Kopfschmerzen oder Migräne bekommst oder sich dein bekanntes Muster deutlich verändert
  • du an mehr als zehn Tagen im Monat Schmerzmittel brauchst
  • die Kopfschmerzen immer häufiger, stärker oder länger werden
  • du zum ersten Mal eine Aura erlebst oder sich deine Aura verändert
  • die Kopfschmerzen vor allem morgens beim Aufwachen auftreten und von Übelkeit begleitet werden

Bei diesen Warnzeichen wähle sofort den Notruf 112:

  • ein plötzlich einsetzender, heftigster Kopfschmerz, wie du ihn noch nie erlebt hast
  • Kopfschmerzen zusammen mit Lähmungen, Taubheitsgefühl, Sprach- oder Sehstörungen
  • Kopfschmerzen mit Fieber und steifem Nacken
  • Kopfschmerzen nach einem Sturz oder Schlag auf den Kopf
  • Kopfschmerzen mit Verwirrtheit oder Bewusstseinsstörungen

Was hilft bei Kopfschmerzen und Migräne in den Wechseljahren?

Was dir hilft, hängt davon ab, welche Art von Kopfschmerz du hast und was bei dir im Vordergrund steht. Diese Ansätze haben sich bewährt:

  • Ein Kopfschmerz-Tagebuch führen: Notiere, wann die Kopfschmerzen auftreten, wie lange sie dauern, wo dein Zyklus gerade steht und was du dagegen genommen hast. Nach zwei bis drei Monaten erkennst du oft Muster, und deine Ärztin bekommt ein genaues Bild.
  • Einen gleichmäßigen Rhythmus finden: Regelmäßige Mahlzeiten, feste Schlafenszeiten und ausreichend Wasser über den Tag verteilt nehmen dem Kopf einige Auslöser.
  • Bewegung: Regelmäßiger Ausdauersport wie zügiges Gehen, Radfahren oder Schwimmen kann Migräneattacken seltener machen und hilft beim Abbau von Stress.
  • Entspannung lernen: Verfahren wie die Progressive Muskelentspannung sind bei Migräne und Spannungskopfschmerz gut untersucht, wirken aber erst, wenn du sie regelmäßig übst.
  • Pfefferminzöl bei Spannungskopfschmerz: Auf Stirn und Schläfen aufgetragen, kann es einen leichten Spannungskopfschmerz lindern.
  • Magnesium nach Rücksprache: Magnesium kann bei Migräne vorbeugend eingesetzt werden. Sprich die Dosis vorher mit deiner Ärztin oder in der Apotheke ab, vor allem, wenn du schon andere Nahrungsergänzungsmittel nimmst.
  • Schmerzmittel bewusst einsetzen: Die Zehn-Tage-Regel von oben hilft, einen Kopfschmerz durch zu viele Tabletten zu vermeiden. Wenn du merkst, dass du öfter zur Tablette greifst, sprich mit deiner Ärztin darüber.
  • Hormone natürlich unterstützen: Wenn deine Kopfschmerzen eng mit deinem Zyklus zusammenhängen, kann ein Blick auf deinen Hormonstatus zeigen, wie Östrogen und Progesteron bei dir zueinander stehen. Ich berate und begleite Frauen rund um die natürliche Hormonregulation: Mit einer Hormonspeichelanalyse sehen wir, wie es bei dir um Östrogen, Progesteron und Cortisol steht, und schauen dann gemeinsam auf Ernährung, Bewegung, Schlaf und die Entlastung deines Nervensystems.

Als Hormoncoach und psychologische Beraterin schaue ich mir mit Frauen beides an, die Hormone und die Lebenssituation, weil sich Kopfschmerzen in den Wechseljahren selten nur über einen Weg erklären lassen. Eine ärztliche Abklärung ersetzt das nicht, aber es kann dir helfen, deine Beschwerden einzuordnen und die nächsten Schritte bewusster zu gehen. Wenn du dir eine längere Begleitung wünschst, findest du auf der Seite Hormoncoaching Wechseljahre, wie das Hormoncoaching „Frauen STARK im Wechsel“ abläuft.

Häufige Fragen zu Kopfschmerzen in den Wechseljahren

Können die Wechseljahre Kopfschmerzen auslösen?

Ja, Kopfschmerzen und Migräne können in den Wechseljahren häufiger werden. Vor allem in der Perimenopause schwankt das Östrogen stark, und sein Abfall kann Kopfschmerzen und Migräneattacken auslösen. Auch Schlafmangel durch Hitzewallungen und Stress spielen oft mit hinein.

Warum habe ich in den Wechseljahren ständig Kopfdruck?

Ein dumpfer Kopfdruck ist häufig ein Spannungskopfschmerz, der von Verspannungen in Nacken und Schultern, Stress oder Schlafmangel ausgeht. In den Wechseljahren kommen diese Auslöser oft zusammen. Hält der Druck über Wochen an oder verändert er sich, lass ihn ärztlich abklären.

Wird Migräne nach den Wechseljahren besser?

Bei vielen Frauen wird die Migräne nach der Menopause seltener und schwächer, weil das Östrogen dann gleichmäßig niedrig ist und nicht mehr schwankt. Das gilt aber nicht für alle Frauen. In der Perimenopause davor nimmt die Migräne bei vielen zunächst sogar zu.

Hat Progesteron etwas mit Migräne zu tun?

Die Rolle des Progesterons ist weniger gut untersucht als die des Östrogens, das als Hauptauslöser hormoneller Migräne gilt. In meiner Praxis sehe ich im Speicheltest bei Frauen mit zyklusabhängigen Kopfschmerzen aber häufig ein niedriges Progesteron im Verhältnis zum Östradiol. Deshalb lohnt sich ein Blick auf beide Hormone.

Können Hitzewallungen Kopfschmerzen auslösen?

Hitzewallungen und Kopfschmerzen haben in den Wechseljahren oft dieselbe Ursache: die Schwankungen des Östrogens. Dazu kommt, dass nächtliche Hitzewallungen den Schlaf unterbrechen, und Schlafmangel ist selbst ein bekannter Auslöser für Kopfschmerzen. Viele Frauen spüren deshalb nach unruhigen Nächten am nächsten Tag einen dumpfen Kopfdruck.

Was hilft bei hormonellen Kopfschmerzen?

Hilfreich sind ein Kopfschmerz-Tagebuch, um Muster zu erkennen, ein gleichmäßiger Rhythmus beim Essen und Schlafen, regelmäßige Bewegung und Entspannungsverfahren. Schmerzmittel solltest du an höchstens zehn Tagen im Monat nehmen. Wird die Migräne häufiger oder stärker, lass sie ärztlich abklären.

Quellen

Kennst du deine Kopfschmerzen schon lange, oder haben sie sich in den letzten Jahren verändert? Und hast du schon einmal beobachtet, ob sie mit deinem Zyklus zusammenhängen?

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Heike Ferg, Hormoncoach und psychologische Beraterin, im Portrait mit handschriftlichen Notizen zu Hormonen, Psyche und emotionalen Zusammenhängen

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