Wenn dein Akku leer ist: Zeit für frische Lebensenergie im Alltag!

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Kennst du das Gefühl, wenn dir im Alltag wieder einmal die Puste ausgeht? 

Vielleicht geht es dir ja ähnlich wie mir. Als selbstständige Unternehmerin, die ihre Vision mit Leidenschaft lebt, jongliere ich so ganz nebenbei nicht nur Technikkram und Projekte, sondern auch die vielen kleinen und großen Aufgaben rund um meine Familie. Ich lebe mit meinem Mann und unseren beiden erwachsenen Söhnen in einem Mehrfamilienhaus. Aktuell wird hier heftig renoviert, damit jeder sein eigenes Reich bekommt („Juhu! Ich bekomme ein neues Büro!“). Da türmen sich neben der eigentlichen Arbeit weitere To-Do-Listen, Termine, Verpflichtungen – und plötzlich merke ich, wie meine geistige und mentale Energie mal wieder in den Keller rutscht. Mein Körper sendet Warnsignale: Unruhe, Erschöpfung, vielleicht sogar kleine Wehwehchen, die ich früher nie hatte. Es fühlt sich dann an, als würde mein Akku Tag für Tag ein Stückchen leerer werden, obwohl ich doch eigentlich für meine Familie und mein Business voller Energie und Lebensfreude sein möchte. 

Kennst du? Denk ich mir.

Dann lass uns doch mal schauen, wie es eigentlich zu einer solchen mentalen Erschöpfung kommt, wie sie sich auswirkt und wie man da mit frischer Lebensenergie wieder raus kommt.

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💡 In 30 Sekunden gelesen
  • Wenn der „Akku“ trotz ausreichend Schlaf leer bleibt, äußert sich das oft in innerer Unruhe, Gereiztheit und einem Gefühl der Leere.
  • Gerade beim Sport wird mentale Erschöpfung besonders spürbar: Bewegungen fühlen sich schwerer an, die Koordination und Motivation leiden.
  • Grund ist ein weniger effizient arbeitendes zentrales Nervensystem, das die Wahrnehmung von Anstrengung negativ beeinflusst.
  • In schweren Fällen spricht die Psychoneuroendokrinologie hier von Fatigue bzw. dem chronischen Fatigue-Syndrom (CFS) als Folge komplexer Wechselwirkungen von Psyche, Nervensystem und Hormonen.

Frische Lebensenergie statt mentale Erschöpfung

Mentale Erschöpfung wirkt sich spürbar auf deinen Körper aus – und das ist kein Zufall. Sie entsteht durch anhaltenden Stress, Überforderung oder intensive geistige Arbeit. Die Folgen sind nicht nur psychisch, sondern eben auch körperlich: Du spürst vielleicht Müdigkeit, Energiemangel, Konzentrationsprobleme, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Muskelverspannungen, Herz- oder Magen-Darm-Beschwerden und insgesamt eine verminderte Leistungsfähigkeit. Auch Symptome wie innere Unruhe, Gereiztheit oder ein Gefühl der Leere können auftreten.

Was machst du? Jetzt versuchst du dieses energielose Tief mit mehr Bewegung zu kompensieren, gibst dir einen Ruck, gehst ins Fitness-Studio, um dir neue Kraft zu holen. Vorbildlich! Nur nicht hängen lassen! Doch was passiert? Gerade beim Sport wird mentale Erschöpfung besonders deutlich: Bewegungen fühlen sich schwerer an, die Koordination leidet, die Motivation sinkt und die Belastung erscheint größer, als sie eigentlich ist. Das liegt daran, dass dein zentrales Nervensystem durch die mentale Müdigkeit weniger effizient arbeitet und die Steuerung deiner Bewegungen sowie die Wahrnehmung der Anstrengung negativ beeinflusst werden.

In der Psychoneuroendokrinologie spricht man hier in schweren Fällen auch von Fatigue (bzw. im weiteren Sinne auch Fatigue-Syndrom oder chronisches Fatigue-Syndrom, CFS), als Folge komplexer Wechselwirkungen zwischen Psyche, Nervensystem und hormonellen Regelkreisen. Besonders charakteristisch ist die postexertionelle Malaise (PEM): eine massive Verschlechterung aller Symptome nach (auch geringer) körperlicher oder geistiger Anstrengung. Deshalb kann es dir passieren, dass du nach einer Trainingseinheit so dermaßen k.o. bist und nur noch ins Bett fällst, statt dein Bad zu putzen und die Wäsche zu bügeln. So liegst du nun bewegungslos da, obwohl deine Muskeln eigentlich noch könnten. 

Heike Ferg, Hormoncoach und psychologische Beraterin, im Portrait mit handschriftlichen Notizen zu Hormonen, Psyche und emotionalen Zusammenhängen
Über die Autorin
Ich bin Heike Ferg und schreibe auf diesem Blog über Hormone, Psyche, Stoffwechsel, Wechseljahre und die körperlichen wie emotionalen Zusammenhänge, die viele Frauen bei sich beobachten, aber oft nicht erklärt bekommen. Mehr über meinen Hintergrund und meine Arbeit erfährst du auf meiner Über-mich-Seite

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Anita Griebl

    Herzlichen Dank, liebe Heike, für diesen wertvollen und hilfreichen Blogartikel zu meiner Blogparade. Ich schätze deine Arbeit sehr und freue mich, dass du dadurch vielen Frauen hilfst, ihre aktuelle Energie-Situation zu verstehen.
    Deine Impulse sind ganz einfach in den Alltag zu integrieren und die Reiki-Behandlung jederzeit auszuführen.
    Viel Freude und Erfolg bei deinem Tun und Wirken.

    Energiereiche Grüße von Anita ✨🙋‍♀️✨

  2. Heike Ferg

    Großen Dank zurück für deine Wertschätzung und das tolles Feedback, liebe Anita! Ich wünsche dir ebenfalls ganz viel Freude und Erfolg bei allem, was du tust!

    Dicker Herzensgruß und volle Frauenpower 💃!

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