verisana Haarmineralanalyse

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Mit der Haarmineralanalyse wird deine Haarprobe auf folgende Parameter untersucht:

14 Mineralien, z.B. Magnesium, Kupfer oder Kalium

14 Spurenelemente, z.B. Germanium, Wismut oder Nickel

7 Schwermetalle, z.B. Aluminium oder Quecksilber

Auf Basis der Werte erhältst du Hinweise auf die Ursachen für Haarausfall, mögliche Stoffwechselprobleme, hormonelle Ungleichgewichte oder Darmprobleme.

Direktversand durch das Labor

Beschreibung

Haarmineralanalyse

Für wen ist dieser Test geeignet?

Gehen dir immer mehr Haare aus und du weißt nicht wieso? Leidest du an ständiger Erschöpfung? Hast du das Gefühl, deine Leistungskraft nicht völlig ausschöpfen zu können?

Schwermetallbelastungen (z.B. durch Amalgamfüllungen) oder ein Mangel an Mineralstoffen können unterschiedliche alltägliche Beschwerden auslösen. Die Haarmineralanalyse kann erste Hinweise auf einen Mineralstoffmangel/-überschuss oder eine mögliche Belastung mit Schwermetallen liefern. Sie hilft dabei Hinweise zu erhalten, welche Nährstoffe benötigt werden bzw. welche Schwermetalle ausgeleitet werden können, um eine optimale Leistungsfähigkeit zu erlangen.

Der Test umfasst dabei folgende Gruppen.

Mineralstoffe:

  • Calcium, Magnesium, Kalium, Natrium
  • Phosphor, Kupfer, Zink, Eisen
  • Mangan, Chrom, Selen, Kobalt
  • Molybdän, Schwefel

 

Schwermetalle:

  • Arsen, Beryllium, Quecksilber
  • Cadmium, Blei, Aluminium
  • Uran

 

Spurenelemente:

  • Germanium, Barium, Wismut, Rubidium
  • Lithium, Nickel, Platin, Thallium
  • Vanadium, Strontium, Zinn, Titan
  • Wolfram, Zirkonium

 

Wie funktioniert der Test?

Du entnimmst die Haarprobe zuhause, schickst sie an das Labor zurück und bekommst dein Ergebnis mit Informationen zu den jeweiligen Mineralien und Schwermetallen zugesandt. Gleichzeitig erfährst du, ob diese Werte im entsprechenden Normbereich liegen und vor allem ob diese in einem gesunden Verhältnis zueinander stehen.

Hinweis: Bitte nur Haare verwenden, die in den letzten 60 Tagen nicht gefärbt, gebleicht oder dauergewellt wurden. Dazu zählen auch Naturfarben wie Henna.

Was enthält der Befund der Haarmineralanalyse und wie geht es dann weiter?

Dein Befund enthält detaillierte Informationen zu den oben genannten Mineralien- und Schwermetallwerten und dazu ob diese sich in einem ausgeglichenen Verhältnis zueinander befinden.

Welche Hilfestellungen bekomme ich zu meinem Befund?

Die Auswertung ist selbsterklärend. Zusätzlich hast du die Möglichkeit, mit mir ein 60-minütiges kostenpflichtiges Beratungsgespräch für 69,-- € zu buchen. Hier werden alle offenen Fragen geklärt und erste Handlungsempfehlungen gegeben.

Die Haarmineralanalyse testet auf die folgenden Werte:

  • Calcium, Magnesium, Kalium, Natrium
  • Phosphor, Kupfer, Zink, Eisen
  • Mangan, Chrom, Selen, Kobalt
  • Molybdän, Schwefel
  • Arsen, Beryllium, Quecksilber
  • Cadmium, Blei
  • Aluminium, Uran
  • Germanium, Barium, Wismut, Rubidium
  • Lithium, Nickel, Platin, Thallium
  • Vanadium, Strontium, Zinn, Titan
  • Wolfram, Zirkonium
Calcium-zu-Phosphor Verhältnis (Ca/P)

Ein zu hohes Verhältnis von Calcium zu Phosphor weist auf einen langsamen Stoffwechsel hin.

Ein zu niedriges Ca/P-Verhältnis ist dagegen ein Hinweis auf ein zu schnell Stoffwechsel-Profil.

Natrium-zu-Kalium Verhältnis (Na/K)

Das Natrium-zu-Kalium Verhältnis gibt Hinweise auf den Erschöpfungszustand der Nebennierendrüsen.

Bei einem hohen Wert können die Nebennierendrüsen in einem hohen Stresszustand sein, der zu einer Erschöpfung und damit verbundenen Symptomen (z.B. Burnout) führen kann.

Calcium-zu-Kalium Verhältnis (Ca/K)

Bei einem hohen Calcium-zu-Kalium Verhältnis können die wichtigen Schilddrüsenhormone nur schlecht von den Körperzellen aufgenommen werden, wodurch sich bspw. Symptome wie bei einer Schilddrüsenunterfunktion ergeben können.

Zink-zu-Kupfer Verhältnis (Zn/Cu)

Ein niedriges Verhältnis der beiden Gegenspieler Zink und Kupfer deutet auf einen Kupferüberschuss bzw. möglicherweise sogar eine Kupfervergiftung hin. Damit einher gehen vielfältige Gesundheitsbeschwerden, wie z.B. emotionale Instabilität, Östrogendominanz und Haarausfall.

Natrium-zu-Magnesium Verhältnis (Na/Mg)

Das Verhältnis gibt Aufschluss über die Aktivität der Nebennierendrüsen. Ein hohes Na/Mg-Verhältnis ist ein Hinweis auf eine Überfunktion der Nebennierendrüsen, wohingegen ein zu niedriges Verhältnis auf eine Unterfunktion einer der wichtigsten Drüsen für die Hormonproduktion hindeutet.

Calcium-zu-Magnesium Verhältnis (Ca/Mg)

Das Ca/Mg-Verhältnis ist ein wichtiger Indikator in Bezug auf die Blutzuckerregulierung. Bei einem hohen Wert kommt es häufig zu einer Unterzuckerung und damit verbundenen Symptomen wie dem “Nachmittagstief”, Heißhungerattacken, etc.

Eisen-zu-Kupfer-Verhältnis (Fe/Cu)

Ein geringer Fe/Cu-Quotient kann auf einen relativen Mangel an Eisen und damit verbundenen Beschwerden wie Blutarmut hinweisen.

Bei welchen Symptomen eignet sich der Test?

  • Haarausfall
  • Erschöpfung
  • Stressanfälligkeit
  • Gestörte Sexualität
  • Erschwerter Gewichtsverlust
  • Langsame Gewichtszunahme
  • Vorzeitiges Altern
  • Angst
  • Nervosität
  • Müdigkeit
  • Depressive Verstimmungen
  • Vitaminmangel
  • Häufig kalte Hände oder Füße

 

Allgemein

Bitte lies dir die folgenden Hinweise vor der Probenentnahme vollständig durch.

Hier kannst du dir die Anleitung zur Probenentnahme herunterladen:

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Musterbefund

Hier findest du ein Beispiel für einen Laborbericht zur Haarmineralanalyse, inkl. beispielhafter Messwerte, Referenzbereiche sowie speziell auf die gemessenen Werte angepasste Erklärungstexte:

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